Ich laufe durch die Straßen.
Über Plätze.
Durch die Stadt.
Über Felder.
Ich laufe durch das Land.
Über Wiesen.
Durch die Dörfer.
Durch die Wälder.
Und werde nicht gesehen.
Die Menschen in meiner Umgebung,
sie nehmen mich nicht wahr.
Die Menschen in meiner Umgebung,
sie sehen mich nicht.
Sie sehen nur sich selbst,
sie sehen mich nicht.
Ich bin nur der Unsichtbare,
weil ich nur der Schatten meiner selbst bin.
Willkommen im Hanutahaus. Hier hat jeder einen an der Waffel. Tagebuch, Gedankengänge usw. Achtung, Inhalte könnten triggernd sein.
Posts mit dem Label Eigene Texte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Eigene Texte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 23. Juli 2014
Dienstag, 20. Mai 2014
Der Deutsche und das Wetter.
An die schwüle Tropenhitze:
Siehst du denn nicht, wie ich schwitze?
Das Wetter ist ihnen niemals recht.
Sonne, Regen, alles schlecht.
Im Sommer Sonne, im Winter Schnee.
Alles ok? Der Deutsche sagt: "NE!"
Im Sommer warm, im Winter kalt.
Das Wetter macht vor nichts mehr halt.
Der Deutsche kommt und spricht sodann:
"Nun seht euch doch das Chaos an!"
Im Sommer gibt es Wärmegewitter.
Nicht normal, es ist echt bitter!
Und dann erst die ganzen Mücken!"
So beschwert er sich voller Entzücken.
Sommer, Winter, alles schlecht.
Die Jahreszeiten sind ihnen niemals recht.
Im Winter frieren sie gar sehr.
Im Sommer fällt das Atmen schwer.
Im Frühjahr sind zu viele Pollen!
So sind sie ständig am grollen.
Im Sommer zu warm, im Winter zu kalt.
Der Deutsche macht auch vor dem Wetter nicht halt.
Und die Moral dieser Geschicht:
Der Deutsche mag das Wetter nicht.
Montag, 19. Mai 2014
Wieder so 'ne Art Tagebuch.
Und wieder einmal diese langen Nächte. 00:50 Uhr, in gut fünf Stunden klingelt der Wecker. Gestern wurde es 05:00 Uhr. Wozu? Man bleibt wach und denkt an - nichts. Der Kopf ist leer, der Körper nur noch eine leere Hülle, die Seele ist entschritten, der Geist nur noch ein dumpfes Echo im endlosen Nichts. Man ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Ja, nichts ist höher als der eigene Schatten. Er kann eine Mauer sein, die man selber errichtet hat, und man ist unfähig, sie selber zu besteigen. Die Kraft dazu fehlt, weil man sich selber in einem Dämmerzustand befindet - paralysiert. Wach, aber im Traumzustand, anwesend, aber geistig abwesend.
Prosa.
Das
Glück rennt vor dem davon, der es sucht – jedoch nicht vor dem,
der es findet.
An die
Gefallenen: Wartet, denn euch werden Flügel wachsen, um damit wieder
aufzusteigen – ihr müsst nur lernen, wie man sie verwendet.
Sonntag, 18. Mai 2014
Momente.
Aus blau wird grau. Die Sonne verschwindet, und der Himmel verdunkelt sich. Der Himmel wird dunkler, und mit ihm die Gedanken.
Schlaflose Nächte, und um einen Gedanken, die sich um nichts drehen. Ein ewigdrehendes Gedankenkarussell, ohne Sinn, ohne Ziel.
Schlaflose Nächte, und um einen Gedanken, die sich um nichts drehen. Ein ewigdrehendes Gedankenkarussell, ohne Sinn, ohne Ziel.
Dienstag, 28. Januar 2014
Halt so 'ne Art Tagebuch.
"Leben heißt Krieg, du hast ihn verloren!", schreien die Dämonen aus den Trümmern der verbleibenden Ruinen. Schemenhafte Umrisse dessen, was mal ein Schloss darstellen sollte. Wer höher steigt, fällt auch tiefer. Beim Aufschlag bricht man sich dann das Genick oder man ist wie paralysiert, unfähig, zu handeln.
"Überleben kannst du nicht!", schreien sie, und sie haben recht. Schon leben und überleben sind zwei verschiedene Dinge. Viele leben nicht, sie überleben nur, aber sie sind zumindest dazu fähig. Und wer nicht in der Lage ist, zu überleben, kann erst recht nicht leben. Ich sterbe eher.
"Überleben kannst du nicht!", schreien sie, und sie haben recht. Schon leben und überleben sind zwei verschiedene Dinge. Viele leben nicht, sie überleben nur, aber sie sind zumindest dazu fähig. Und wer nicht in der Lage ist, zu überleben, kann erst recht nicht leben. Ich sterbe eher.
Mittwoch, 15. Januar 2014
Weinende Clowns.
Lächelnd steht er da.
Lässt sich begaffen.
Lässt sich auslachen.
Lässt sich mit Torten bewerfen.
Der Clown lächelt.
Grinsend steht er da.
Lässt sich ausbuhen.
Lässt sich treten.
Lässt sich in Planschbecken werfen.
Der Clown lächelt.
Der Clown lacht.
Die Menge lacht ihn aus.
Und nach der Vorstellung?
Der Clown weint.
Die Fassade bröckelt.
Das falsche Lächeln läuft ihm über das Gesicht.
Weinend steht er da.
Er murmelt:
"Ihr habt mich ständig ausgelacht.
Habt darüber nicht nachgedacht.
Ihr macht nur das, was euch gefällt.
So ist die große, dumme Welt."
Der Clown lächelt nicht mehr.
Bis zum nächsten Tag.
Die Show muss weitergehen.
Montag, 6. Januar 2014
Epigramm: Herbst.
Im Herbst sprach der Baum einst zum gefallenen Blatt:
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!
Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat!
Dienstag, 30. April 2013
Ikarus.
Und wir steigen hoch hinaus,
aus dem goldenen Käfig,
der Freiheit heißt.
Unendlich,
aber beengt.
Und wir flogen hoch.
Und fielen tief.
Ikarus.
Wir stiegen...
...um zu fallen.
Verbrannten uns an unseren eigenen Flügeln,
die durch flammende Sehnsucht
und dem Verlangen nach Freiheit
Feuer fingen.
Ikarus.
Und so stürzten wir ab.
Kopfüber,
in die rauchenden Trümmer
der begrenzten Freiheit,
die sich die ganze Zeit
in ihrem goldenen Käfig befand,
und selber nie erfuhr,
wie es ist,
unbegrenzt frei zu sein.
Ikarus.
aus dem goldenen Käfig,
der Freiheit heißt.
Unendlich,
aber beengt.
Und wir flogen hoch.
Und fielen tief.
Ikarus.
Wir stiegen...
...um zu fallen.
Verbrannten uns an unseren eigenen Flügeln,
die durch flammende Sehnsucht
und dem Verlangen nach Freiheit
Feuer fingen.
Ikarus.
Und so stürzten wir ab.
Kopfüber,
in die rauchenden Trümmer
der begrenzten Freiheit,
die sich die ganze Zeit
in ihrem goldenen Käfig befand,
und selber nie erfuhr,
wie es ist,
unbegrenzt frei zu sein.
Ikarus.
Montag, 4. Februar 2013
Die Vergessenen.
Der Wind weht.
Pfeift dabei.
Zerstört die Stille.
Zerstört die letzten Zeichen unserer Existenz.
Zeigt uns, wer wir sind: Die Vergessenen.
Existent, aber doch nicht lebend.
Anwesend, aber doch nicht hier.
Alleine.
Auch unter vielen.
Zu zweit alleine.
Auch zu dritt.
Oft verflucht.
Auch wir Vergessenen hinterlassen Spuren.
Wir reden, doch man hört uns nicht.
Wir existieren, doch man sieht uns nicht.
Wir zerstören.
Wir verletzen.
Oft verflucht.
Übersehen.
Der unsichtbare Dreck an den Schuhen der Gesellschaft.
Oft verflucht.
Übersehen.
Die Vergessenen.
Pfeift dabei.
Zerstört die Stille.
Zerstört die letzten Zeichen unserer Existenz.
Zeigt uns, wer wir sind: Die Vergessenen.
Existent, aber doch nicht lebend.
Anwesend, aber doch nicht hier.
Alleine.
Auch unter vielen.
Zu zweit alleine.
Auch zu dritt.
Oft verflucht.
Auch wir Vergessenen hinterlassen Spuren.
Wir reden, doch man hört uns nicht.
Wir existieren, doch man sieht uns nicht.
Wir zerstören.
Wir verletzen.
Oft verflucht.
Übersehen.
Der unsichtbare Dreck an den Schuhen der Gesellschaft.
Oft verflucht.
Übersehen.
Die Vergessenen.
Liebe.
Liebe.
Geht schneller, als sie entsteht.
Nicht jeder kommt in den Genuss von ihr.
Doch jeder braucht sie.
Liebe.
Startet gut.
Endet schmerzhaft.
Ist nah, doch unerreichbar.
Liebe.
Sieht man nicht.
Unbegreiflich.
Jagt man ihr nach, verschwindet sie.
Zerfällt oft zu Staub.
Wird zu Hass.
Bringt oft den Tod.
Liebe - eine Leidenschaft, die Leiden schafft.
Geht schneller, als sie entsteht.
Nicht jeder kommt in den Genuss von ihr.
Doch jeder braucht sie.
Liebe.
Startet gut.
Endet schmerzhaft.
Ist nah, doch unerreichbar.
Liebe.
Sieht man nicht.
Unbegreiflich.
Jagt man ihr nach, verschwindet sie.
Zerfällt oft zu Staub.
Wird zu Hass.
Bringt oft den Tod.
Liebe - eine Leidenschaft, die Leiden schafft.
Sinn des Lebens.
Wohl jeder hat sich schon mal darüber Gedanken gemacht, was der Sinn des Lebens ist. Nun, die Antwort darauf ist meiner Meinung nach viel einfacher, als man denkt. Wenn man davon ausgeht, dass der dieser Sinn für alle Lebewesen gleich ist, gibt es nur eine richtige Möglichkeit: Der Tod. Nur ihn haben alle Lebewesen gemeinsam. Ohne den Tod wäre das Leben sinnlos. Man könnte für nichts mehr leben. Er ist der ständige Begleiter auf einem steinigen Weg, immer anwesend, auch wenn man nicht an ihn denkt.
Zu Weihnachten: Maskenball.
Weihnachten.
Fest der Liebe.Fest der Masken.Aufgesetzte Fröhlichkeit. Paradox.Verwirrend.Ist das Fest der Liebe unecht?Jeder scheint glücklich. Doch was ist real?Das Meiste nicht.Nichts ist, wie es scheint.Der vermeintliche Friede ist surreal.In den Köpfen herrscht Krieg.Doch die Fassade bröckelt nicht.Sie hält.Sitzt aufrecht.Das Fest der Liebe ist doch nur ein Maskenball.
Fest der Liebe.Fest der Masken.Aufgesetzte Fröhlichkeit. Paradox.Verwirrend.Ist das Fest der Liebe unecht?Jeder scheint glücklich. Doch was ist real?Das Meiste nicht.Nichts ist, wie es scheint.Der vermeintliche Friede ist surreal.In den Köpfen herrscht Krieg.Doch die Fassade bröckelt nicht.Sie hält.Sitzt aufrecht.Das Fest der Liebe ist doch nur ein Maskenball.
Dienstag, 30. Oktober 2012
Amanda Todd - Ein Kommentar. Oder: Phänomen Facebook.
Menschen sterben - das ist ein normaler Prozess. Manche begehen Suizid - auch das passiert täglich. Jeden Tag sterben Menschen, weil sie ihr Päckchen nicht mehr tragen können - und den Meisten ist es egal. Anders sieht die Sache aus, wenn vorher ein Video gepostet wird, in dem beschrieben wird, wie schlecht es einem gehen würde. Plötzlich kommen wildfremde aus dem Loch gekrochen, fangen an, das Opfer (hier: Amanda Todd) zu bedauern - obwohl sie oftmals nicht besser sind, im Gegenteil häufig sogar selber mobben usw. Der Fokus der Generation Facebook/Youtube liegt seit einigen Tagen auf einem Mädchen, was Suizid begangen hat - so weit etwas alltägliches. Aber: Sie, Amanda Todd, hat, vor ihrem Beschluss, zu gehen, eine Botschaft hinterlegt - in Form eines Videos. Hier beschreibt sie, wie sie gemobbt wurde. Wie sie, angeblich, erpresst wurde und einen Jungen dazu getrieben hat, seine Freundin zu betrügen und mit ihr zu schlafen - mit 15. Sie soll Nacktbilder an einen Mann geschickt haben, als sie 12 war. Sie beschreibt, wie man ihr auflauerte und sie verprügelte. Natürlich ist das hart. Aber so etwas passiert, auch wenn es durch die Opfer nicht ständig publik gemacht wird, täglich. Außerdem werden alle Details einfach nachgeplapert, die Ursprungsquelle wird überhaupt nicht mehr überprüft. Egal wer was dazu erfindet, es wird, mangels Überprüfung, weiterverbreitet. Nur, weil sie ein Video erstellt hat, kümmert sich die sensationsgeile Generation Youtube/Facebook überhaupt darum. Ihr Tod wird für sogenannte Likes ausgeschlachtet: "Like, wenn du gegen Mobbing bist." "Like, wenn du wegen Amanda Todd trauerst." Ein Mädchen, was Suizid begangen hat, wird plötzlich betrauert, weil sie nicht wie der typische RTL-Klischee aussah. Natürlich ist der Tod durch Suizid etwas trauriges, aber er passiert nun mal. Darf einem Fall besondere Beachtung geschenkt werden, weil er besonders geschickt vermarktet und ausgeschlachtet wurde? Ich denke nicht. Wenn ein einzelner Suizid zu einem medialen Großereignis gepusht wird, während der Rest in der Versenkung verschwindet, läuft etwas gewaltig schief.
Dienstag, 21. August 2012
Ein Versuch der Weiterführung von Blochs Philosophie "Zu wenig" aus "Spuren."
Ernst Bloch schrieb: "Ich bin. Aber ich habe mich nicht. Darum werden wir erst."
Das Leben ist ein ständiges werden und gewesen sein. Wir können uns nicht haben, weil alles, was wir machen werden oder gemacht haben, entweder Zukunft oder Vergangenheit ist. Dieser Text hier befand sich nie im hier und jetzt, weil er mindestens eine Nanosekunde alt ist. Es ist schwer auszudrücken, was ich damit sagen will. Wir sind nicht, wir werden entweder oder wir waren schon. Alles verändert sich stetig, egal ob bemerkbar oder nicht - egal, ob Lebewesen oder andere Dinge. Durch minimale Zeiträume, die für Lebewesen nicht zu erkennen sind, wie besagte Nanosekunde, kann kein Hier und Jetzt existieren. Ergo ist alles entweder Vergangenheit oder Zukunft. Deswegen können wir nichts haben, wir hatten nur oder werden haben - dies trifft gerade auf uns selber zu. Wir haben uns nicht, weil wir durch die Zeit an uns "vorbei existieren."
Donnerstag, 9. August 2012
The War inside.
Ein grausamer Pakt,
er wurde beschlossen.
Sterben im Takt,
Blut wird vergossen.
Ein grausamer Krieg,
hat längst schon begonnen.
Es gibt keinen Sieg!
Blut ist geronnen.
Krieg ohne Ziel,
Krieg ohne Sinn.
Ende vom Spiel:
Kein Gewinn.
Dienstag, 7. August 2012
Einträge vom 26.07 & 27.07.
26.07.: Momentaufnahme.
Müde. Ängstlich. Gereizt. Kaputt. Das trifft es momentan ganz gut. Seit mehreren Wochen schlaf ich kaum noch, spätestens um 6 bin ih in der Regel immer wach. Wenn ich dabei wenigstens nicht so müde wäre, wäre mir das egal. Bin ich aber, weswegen ich täglich Kopfschmerzen habe und oft gereizt reagiere, wenn jemand was von mir will.
Zumindest hat Mom mir jetzt noch bis zum 01.09. Zeit gegeben, eine Lehrstelle oder einen Job zu finden. Ein Monat Zeit. Als ob die Stellen an Bäumen wachsen würden.
Ansonsten läuft auch der Rest ziemlich beschissen. Nichts klappt, wie es sollte. Einsamkeit frisst mich auf, jetzt hab ich 'nen recht guten Abschluss, finde aber keine Stelle, ständiger Leistungsdruck, der mich einfach nur ankotzt usw. Mir geht momentan so ziemlich alles auf den Keks, vor allem ich mir selber. Ich falle wieder in ein Loch, und ich hab keine Ahnung, ob ich da wieder rauskomme.
27.07.: Eine weitere Momentaufnahme.
Es geht mir immer schlechter. Was keinen interessiert. Mich eingeschlossen. Schon wieder ins große Nichts gestürzt. Mal wieder kaum gepennt, nur ein paar Stunden. Dazu kommen noch Kleinigkeiten: Mückenstiche, die einfach nur nerven, und gleich auch noch das Grillfest mit den Nachbarn, auf das ich absolut keinen Bock habe.
Mittlerweile frage ich mich mal wieder, ob es überhaupt jemand realisieren würde, wenn ich nicht mehr bin. Falls das jemand lesen sollte: Das soll KEINE Ankündigung sein.
Ich merk schon, das ist alles... Etwas zusammenhanglos.
Einige Zitate von Friedrich Nietzsche:
"Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie." Genau das ist das Problem. Ich habe im Moment kein Wozu. Es ist eher ein Warum. Und ein Müssen. Ich MUSS leben und funktionieren, egal ob ich will oder nicht. Wieder gilt: KEINE Ankündigung.
"Menschen, die misstrauisch gegen sich selbst sind, wollen mehr noch geliebt werden als lieben, um einmal, einen Augenblick wenigstens, an sich glauben zu dürfen." Genau das ist es. Ich werde nicht geliebt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich jemals geliebt worden bin. Eine Erkenntnis, die ziemlich schmerzt. Kann man mich überhaupt lieben? Ich meine das jetzt nicht nur auf Beziehungen bezogen, sondern ganz generell. Ist nicht ein Sinn des Lebens, Liebe zu erfahren und zu geben? Nur, wer keine Liebe erfährt, kann sie auch nicht geben.
"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens." Die Hoffnung habe ich schon lange aufgegeben, was bleibt, ist ein Unwetter über dem Bach.
"Hast du eine große Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male." Kann ich unterschrieben. Die selten gewordenen Glücksmomente, wie letztes Jahr in Carcassonne, waren eine wunderbare Erfahrung. Schmerzlich die Erkenntnis, es so nicht mehr erleben zu können. Was einmal war, wird nicht mehr.
Lateinische Zitate:
"Aliis ne feceris, quod tibi fieri non vis." - Tu anderen nicht, das du nicht willst, was dir geschehe. Ganz einfache Regel, einhalten kann sie, leider, kaum jemand. Menschen neigen dazu, zu handeln und anschließend zu denken. Der falsche Weg.
"Amicus Certus in re incerta cernitur." - In der Not erkennst du den wahren Freund. Unterschreibe ich sofort. Die Meisten so genannten "Freunde" sind nicht da, wenn man sie braucht. Ich denke, ich hatte aber nie welche. Zumindest keine wahren.
"Sapere aude!" - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Ein Zitat von Immanuel Kant. Viele Menschen übernehmen 1:1 die Meinung Dritter, lassen sich beeinflussen, sie bilden sich keine eigene Meinung. Häufig zu sehen bei Rechten.
"Si vis amari, ama!" - Wenn du geliebt werden willst, liebe selbst. Bedingungslose Liebe gibt es nicht. Man darf nicht nur nehmen, sondern muss auch geben. Dazu passend: "Do, ut des." - Ich gebe, damit du gibst und "Amor fati." - Liebe zum Schicksal (Friedrich Nietzsche). Liebe bedeutet Schicksal, wer liebt, liebt also gleichzeitig das Schicksal.
"Memento Mori." - Bedenke, dass du sterben wirst. Ganz einfach. Sein Leben zu planen, ist Zeitverschwendung. Niemand kann das, allein schon wegen der Übermacht des Todes. Nie weiß man, wann er eintreten wird: "Mors certa, hora incerta." - Der Tod ist Gewiss, seine Stunde ungewiss.
"Poenam no sentio mortis. Poena fuit vita, requies mihi morte parata est." - Ich spüre nicht die Strafe des Todes. Die Strafe war das Leben, der Tod hat mir Erlösung gebracht. Dazu passend: Ernst Bloch - Kapitel 1: Guter Rat, Unterkapitel: An sich (Literarische Aufsätze) "Man ist. Das ist zu wenig. Ja, das wenigste."
Leben ist, meiner Meinung nach, nicht das höchste Gut, was der Mensch erlangen kann. Leben ist anstrengend, oft eine Qual und endlich. Das Endliche ist nicht unbedingt was schlechtes. Wenn du für immer leben könntest, für was würdest du leben? Das Schlechte sind oftmals die Erfahrungen, die einen prägen. Manche haben Glück und machen nur Gute, manche weniger. Ich empfinde leben momentan eher als Strafe.
"Sed omnes una manet nox et calcanda semel via leti." - Doch alle erwartet die eine Nacht und der Weg des Todes, den man nur einmal betritt. Angst vor dem Tod ist, wie ich finde, unbegründet. Jeden kann es zu allen Zeiten treffen. Vorbereiten kann man sich nicht. Wer stirbt, war nicht der Erste und wird nicht der Letzte gewesen sein.
Müde. Ängstlich. Gereizt. Kaputt. Das trifft es momentan ganz gut. Seit mehreren Wochen schlaf ich kaum noch, spätestens um 6 bin ih in der Regel immer wach. Wenn ich dabei wenigstens nicht so müde wäre, wäre mir das egal. Bin ich aber, weswegen ich täglich Kopfschmerzen habe und oft gereizt reagiere, wenn jemand was von mir will.
Zumindest hat Mom mir jetzt noch bis zum 01.09. Zeit gegeben, eine Lehrstelle oder einen Job zu finden. Ein Monat Zeit. Als ob die Stellen an Bäumen wachsen würden.
Ansonsten läuft auch der Rest ziemlich beschissen. Nichts klappt, wie es sollte. Einsamkeit frisst mich auf, jetzt hab ich 'nen recht guten Abschluss, finde aber keine Stelle, ständiger Leistungsdruck, der mich einfach nur ankotzt usw. Mir geht momentan so ziemlich alles auf den Keks, vor allem ich mir selber. Ich falle wieder in ein Loch, und ich hab keine Ahnung, ob ich da wieder rauskomme.
27.07.: Eine weitere Momentaufnahme.
Es geht mir immer schlechter. Was keinen interessiert. Mich eingeschlossen. Schon wieder ins große Nichts gestürzt. Mal wieder kaum gepennt, nur ein paar Stunden. Dazu kommen noch Kleinigkeiten: Mückenstiche, die einfach nur nerven, und gleich auch noch das Grillfest mit den Nachbarn, auf das ich absolut keinen Bock habe.
Mittlerweile frage ich mich mal wieder, ob es überhaupt jemand realisieren würde, wenn ich nicht mehr bin. Falls das jemand lesen sollte: Das soll KEINE Ankündigung sein.
Ich merk schon, das ist alles... Etwas zusammenhanglos.
27.07.: Zitate.
Einige Zitate von Friedrich Nietzsche:
"Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie." Genau das ist das Problem. Ich habe im Moment kein Wozu. Es ist eher ein Warum. Und ein Müssen. Ich MUSS leben und funktionieren, egal ob ich will oder nicht. Wieder gilt: KEINE Ankündigung.
"Menschen, die misstrauisch gegen sich selbst sind, wollen mehr noch geliebt werden als lieben, um einmal, einen Augenblick wenigstens, an sich glauben zu dürfen." Genau das ist es. Ich werde nicht geliebt. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich jemals geliebt worden bin. Eine Erkenntnis, die ziemlich schmerzt. Kann man mich überhaupt lieben? Ich meine das jetzt nicht nur auf Beziehungen bezogen, sondern ganz generell. Ist nicht ein Sinn des Lebens, Liebe zu erfahren und zu geben? Nur, wer keine Liebe erfährt, kann sie auch nicht geben.
"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens." Die Hoffnung habe ich schon lange aufgegeben, was bleibt, ist ein Unwetter über dem Bach.
"Hast du eine große Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male." Kann ich unterschrieben. Die selten gewordenen Glücksmomente, wie letztes Jahr in Carcassonne, waren eine wunderbare Erfahrung. Schmerzlich die Erkenntnis, es so nicht mehr erleben zu können. Was einmal war, wird nicht mehr.
Lateinische Zitate:
"Aliis ne feceris, quod tibi fieri non vis." - Tu anderen nicht, das du nicht willst, was dir geschehe. Ganz einfache Regel, einhalten kann sie, leider, kaum jemand. Menschen neigen dazu, zu handeln und anschließend zu denken. Der falsche Weg.
"Amicus Certus in re incerta cernitur." - In der Not erkennst du den wahren Freund. Unterschreibe ich sofort. Die Meisten so genannten "Freunde" sind nicht da, wenn man sie braucht. Ich denke, ich hatte aber nie welche. Zumindest keine wahren.
"Sapere aude!" - Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Ein Zitat von Immanuel Kant. Viele Menschen übernehmen 1:1 die Meinung Dritter, lassen sich beeinflussen, sie bilden sich keine eigene Meinung. Häufig zu sehen bei Rechten.
"Si vis amari, ama!" - Wenn du geliebt werden willst, liebe selbst. Bedingungslose Liebe gibt es nicht. Man darf nicht nur nehmen, sondern muss auch geben. Dazu passend: "Do, ut des." - Ich gebe, damit du gibst und "Amor fati." - Liebe zum Schicksal (Friedrich Nietzsche). Liebe bedeutet Schicksal, wer liebt, liebt also gleichzeitig das Schicksal.
"Memento Mori." - Bedenke, dass du sterben wirst. Ganz einfach. Sein Leben zu planen, ist Zeitverschwendung. Niemand kann das, allein schon wegen der Übermacht des Todes. Nie weiß man, wann er eintreten wird: "Mors certa, hora incerta." - Der Tod ist Gewiss, seine Stunde ungewiss.
"Poenam no sentio mortis. Poena fuit vita, requies mihi morte parata est." - Ich spüre nicht die Strafe des Todes. Die Strafe war das Leben, der Tod hat mir Erlösung gebracht. Dazu passend: Ernst Bloch - Kapitel 1: Guter Rat, Unterkapitel: An sich (Literarische Aufsätze) "Man ist. Das ist zu wenig. Ja, das wenigste."
Leben ist, meiner Meinung nach, nicht das höchste Gut, was der Mensch erlangen kann. Leben ist anstrengend, oft eine Qual und endlich. Das Endliche ist nicht unbedingt was schlechtes. Wenn du für immer leben könntest, für was würdest du leben? Das Schlechte sind oftmals die Erfahrungen, die einen prägen. Manche haben Glück und machen nur Gute, manche weniger. Ich empfinde leben momentan eher als Strafe.
"Sed omnes una manet nox et calcanda semel via leti." - Doch alle erwartet die eine Nacht und der Weg des Todes, den man nur einmal betritt. Angst vor dem Tod ist, wie ich finde, unbegründet. Jeden kann es zu allen Zeiten treffen. Vorbereiten kann man sich nicht. Wer stirbt, war nicht der Erste und wird nicht der Letzte gewesen sein.
Donnerstag, 19. Juli 2012
Sorgen und Ängste.
Zu viele Sorgen und Ängste. Zukunft? Ungewiss, nur Absagen bei meiner Suche nach 'ner Lehrstelle. Ich muss eigentlich bis zum 01.08. was finden. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich 'ne Ausbildung überhaupt schaffen würde, wahrscheinlich eher nicht. Aber da muss ich durch.
Dazu kommen Ängste, eben die vor der Zukunft. Und Angstzustände, die vor allem Nachts auftauchen und von Flashbacks begleitet werden. Zusätzlich Versagensängste. Angst, total zu versagen. Morgen hab' ich ein Gespräch beim Arbeitsamt, mal sehen was die dazu sagen.
Ein neuer Tag mit neuen Sorgen. Scheiß auf heute, scheiß auf morgen.
Dazu kommen Ängste, eben die vor der Zukunft. Und Angstzustände, die vor allem Nachts auftauchen und von Flashbacks begleitet werden. Zusätzlich Versagensängste. Angst, total zu versagen. Morgen hab' ich ein Gespräch beim Arbeitsamt, mal sehen was die dazu sagen.
Ein neuer Tag mit neuen Sorgen. Scheiß auf heute, scheiß auf morgen.
Dienstag, 17. Juli 2012
Amok.
Freitag, 25.04.2011. 08:00:
Nachwort:
Beginn eines Schultages. Ein normaler Tag in der
10c. Ein normaler Tag für Schüler und Lehrer. Keine besonderen Vorkommnisse.
Tom fehlt, was aber nichts ungewöhnliches ist. Keine besonderen Vorkommnisse.
Über
Tom:
Tom ist ein unauffälliger Schüler. Er leidet an
einem Sprachfehler, und deswegen manchmal unter seinen Klassenkameraden. Ist
das der Fall, bleibt Tom dem Unterricht oft fern. Ansonsten fällt er durch
seine ruhige Art kaum auf, wird sogar gelegentlich nicht wahrgenommen.
Montag,
28.04.2011, 08:00:
Der erste Tag nach dem Wochenende. Tom fehlt immer
noch, Gedanken macht sich jedoch keiner.
Montag,
28.04.2011, 12:00:
Beginn der vierten Stunde. In der Pause hat es
einen anonymen Anruf gegeben. Angeblich soll an der Schule ein Amoklauf
stattfinden. Die Schüler werden nicht informiert, um sie nicht zu beunruhigen.
Die Polizei wird eingeschaltet, stempelt den Vorfall jedoch als harmlosen
Schülerstreich ab.
Dienstag,
29.04.2011, 08:00:
Tom ist immer noch abwesend. Die Klassenlehrerin
informiert die Eltern. Diese sind überrascht, man ist der Meinung, er würde die
Schule regelmäßig besuchen.
Man beschließt, ihn zu aufzuspüren und zur Rede zu
stellen. Doch die Suche bleibt erfolglos.
Dienstag,
29.04.2011, 18:00:
Toms Eltern treffen zu Hause ein. Ihr Sohn sitzt
in seinem Zimmer und reagiert sauer, als er auf sein Fehlen angesprochen wird.
Er beharrt darauf, dass es seine Sache ist, wann und ob er zur Schule geht. Nach
einer langen Diskussionen und vielen Drohungen seitens der Eltern verspricht
Tom, die Schule wieder regelmäßig zu besuchen.
Mittwoch,
30.04.2011, 08:00:
Wieder ein Anruf seitens der Schule, die Eltern
sind besorgt. Niemand weiß, wo Tom sich gerade aufhält.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:00:
Eine vermummte Person wird dabei beobachtet, wie sie
mit einer großen Reisetasche das Schulgebäude betritt. Als misstrauische Lehrer
näher treten, sehen sie einen Munitionsgürtel. Sie rennen ins Gebäude, um den
Rektor und die anderen Kollegen zu informieren. Kurz darauf sind Schüsse und Schreie
auf den Gängen zu hören. Die Schüler werden aufgefordert, unverzüglich in ihre
Klassenzimmer zu gehen, die Lehrer sollen die Türen anschließend, nach
Überprüfung der Anwesenheitsliste, abschließen.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:05:
Panik macht sich sowohl unter den Lehrern als auch
den Schülern breit. Noch immer sind Schüsse zu hören, die meisten Klassen haben
sich bereit eingeschlossen.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:15:
Im Hauptgebäude herrscht gespenstische Stille.
Weinen ist zu hören, einige Verletzte liegen auf dem Boden. Die Polizei wird
alarmiert.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:20:
In einem Nebengebäude sind wieder Schüsse zu
hören, die vermummte Person schafft es, in eine volle Klasse einzudringen, weil
die Tür nicht geschlossen wurde. Er nimmt sie als Geiseln.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:20:
Die Polizei tritt ein und stürmt sofort das
Gebäude. Verletzte werden versorgt, Tote gibt es wie durch ein Wunder nicht.
Noch ist nicht bekannt, dass eine Klasse als Geiseln genommen wurde.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:25:
Eine Schülerin der Klasse schafft es, unerkannt
eine SMS an ihre Eltern zu schreiben, die sofort weitergeleitet wird. Nun ist
klar, dass Geiseln genommen wurden.
Mittwoch,
30.04.2011, 12:30:
Die Polizei nimmt Kontakt mit der Person auf –
jetzt wird klar, dass es Tom ist. Seine Eltern versuchen, mit ihm zu sprechen,
doch sie sind zu erschöpft. Es wird versucht, zu handeln. Man fragt ihn, was er
braucht.
Mittwoch,
30.04.2011, 14:00:
Eine gespenstische Atmosphäre umschließt das
Schulgebäude. Es ist unheimlich still, man weiß nicht, wie Tom weiter
vorgegangen ist, ob es weitere Verletzte oder gar Tote gibt.
Mittwoch,
30.04.2011, 14:20:
Tom gibt an, die Geiseln freizugeben. Nachdem sie
durchgezählt wurden, wird das Nebengebäude gestürmt. Ein einzelner Schuss lässt
die Polizisten zusammenzucken. Sie dringen ins Klassenzimmer ein. Dort finden
sie Tom vor, erschossen von sich selbst. Und eine Nachricht an der Tafel, die
er hinterlassen hat: „Schuld hat der, der Schmerz nicht lindert, Schuld hat
der, der nicht versteht. Schuld hat der, der nicht verhindert, dass ein Mensch am
Rade dreht.“
Nachwort:
Nichts, was hier beschrieben wurde, ist wirklich
passiert. Was nicht heißen soll, dass es nicht passieren KÖNNTE.
Tom, die Hauptfigur, handelte aus scheinbar
banalen Gründen. Beschrieben wurde lediglich, dass er unter einem Sprachfehler
litt und deswegen gelegentlich auch unter seinen Mitschülern. Details habe ich
bewusst ausgelassen.
Hinter dieser Geschichte soll eine Botschaft
stecken: Nicht, was die, die andere mobben, beleidigen, schlagen, als harmlos
empfinden, empfindet das Opfer ebenfalls als harmlos. Hier stehen die
Bedürfnisse des Betroffenen klar im Vordergrund. Leiden und Scherzen werden
stets unterschiedlich empfunden: Die Täter argumentieren ihre Taten oft damit,
dass sie ihnen selbst, wenn sie betroffen wären, nichts ausmachen würden.
Darauf zu hören, ist allerdings falsch. Nur, weil sie Mobbing als harmlos
abstempeln, ist es das nicht.
Leiden ist sehr komplex und löst dementsprechende
Reaktionen aus. Die einen können das ab, es macht ihnen nichts. Die anderen
fressen es in sich hinein. Manche begehen Suizid. Wieder andere reagieren impulsiv,
schaden aber niemand anderen. Und in extremen Fällen, wie bei Tom, reißt der
Faden eines Tages, in Form von Verbrechen gegenüber anderen.
Besondere Aufmerksamkeit sollen die letzten Worte
Toms an der Tafel erregen: „Schuld hat der, der Schmerz nicht lindert, Schuld
hat der, der nicht versteht. Schuld hat der, der nicht verhindert, dass ein
Mensch am Rade dreht.“
Ein Amoklauf ist unentschuldbar. Mit diesen Zeilen
wollte ich ihn nicht relativieren. Der Fokus soll aber auf das gelegt werden,
was gerne verdrängt oder vergessen wird: Die direkte oder indirekte Mitschuld
anderer: Wer einen anderen Menschen quält, oder nicht verhindert, dass ihm Leid
zugefügt wird, macht sich zumindest moralisch gesehen strafbar. Wird nicht
eingeschritten, wähnen sich die Täter in Sicherheit. Dies gibt ihnen den
nötigen Kick, wer keine Konsequenzen zu befürchten hat, macht weiter.
Auf der anderen Seite ist bekannt, dass sich Menschen,
die missbraucht werden, in der Regel nicht anvertrauen. Mit bekannten Personen
wird oft nicht geredet, und erst recht nicht mit unbekannten. Hier ist der in
der Pflicht, der Kenntnis von solchen Tate besitzt. Nur wenn Täter zur Rede
gestellt werde und den Opfern geholfen wird, lassen sich das
Opfer-Täter-Prinzip, und damit solche Taten, später eventuell ganz vermeiden.
Abonnieren
Posts (Atom)